Die ursprüngliche Idee
Beim „Biosophen“ handelt es sich um ein Konzept für "spielendes Lernen" aus 2 Teilen. In der realen Welt soll ein grosser Freizeitpark entstehen, welcher sich auf spielerische Art und Weise mit den Alltagsthemen beschäftigt und eine Art Plattform für verschiedene Altersgruppen, Kulturen und Denkrichtungen dient. Wenn man den Biosophen besucht, so kommt man in einen grossen Park mit kleinen Bergen, Seen, Bächen, Wäldern, einem grossen Dorfplatz für Gastspiel Theaters / Zirkus, einem Markt mit frischen Gemüsen und Früchten, einem grossen Bauernhof, vielen Tieren, Restaurants zum selber mitkochen, diversen fantasievollen Gebäuden mit Musik-Experimentierhalle, Sprach-Kneuel, TV-Studio, Märchenbühne, Werkstatt, Einsteins-Welt, Natur-Spektakulis, einem Tipi-Dorf wo man übernachten kann und einer "Academia" wo sich die Philosophen treffen sowie natürlich ganz ganz vielen Attraktionen die für Bewegung sorgen. Beim Biosophen werden Fragen gestellt und neue Antworten gefunden. Hier kommt das alte Sprichwort zur Anwendung "einmal erleben bringt mehr als hundertmal zuhören". Der Biosoph ist dabei inspirierendes Vorbild und zeigt auf, wie man neue Ideen umsetzen, Innovation gestalten und gemeinsam neue Lösungen finden kann. Jeder Besucher wird in den Freundeskreis des Biosophen aufgenommen, schliesslich hat man ihn ja extra im Park besucht. Und die Freunde vom Biosophen bekommen Infos, Wissen, Inspiration und die Möglichkeit, an diversen Projekten mitzuarbeiten, auch wenn sie schon längst wieder zuhause sind. In der virtuellen Welt entsteht ein PC-Game, welches zum besten Freund werden könnte. Denn das Spiel lernt mit und erkennt Verhaltensmuster, Launen, Ziele etc. des Spielers so dass er/sie optimal beraten werden kann. Beraten in all den Fragen die Kinder und Jugendliche von 5 - 25 Jahre beschäftigen. Das Spiel ist eigentlich eine spielerisch aufgebaute, personalisierte Suchmaschine, die Tipps und Tricks, neue Ideen aber auch ganz individuelle Antworten auf alle möglichen Fragen beantwortet. Tagesaktuell, Fantasievoll, zukunftsorientiert, individuell und jeden Tag gibt es eine neue Ueberraschung. Communities werden gebildet, Informationen ausgetauscht, das Spiel wird zusammen mit den Spielern weiterentwickelt und viele kleine Projekte werden wiederum in der Realität, im Park des Biosophen umgesetzt.
Und das alles immer mit dem Ziel, den Besuchern und Spielern eine Plattform zu geben, auf welcher sie sich orientieren, vernetzen und spinnen können, Ihre Stärken erkennen und ermutigt werden, ihr volles Potential zu realisieren.
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Realistisch?
Nach 10 Jahre intensiver Arbeit haben wir die Idee soweit runtergebrochen, dass der Park realisierbar wird. Das Ziel behalten wir im Auge, doch werden wir die Realisierung in Phasen unterteilen. In Phase 1 entsteht ein Familien-Freizeitpark auf rund 60‘000 m2, der für Bewegung und intensive Naturerlebnisse sorgt. Hier geht es zum Kurzvideo.
Für Neugierige gibt es hier einen Auszug aus der Themengestaltung:
Das Zentrum vom Park ist die Arena. Ein Symbol von permanentem Wandel. Die griechisch altertümliche, italienisch stolz wirkende Arena könnte viele Geschichten erzählen. 2'000 Personen finden auf den alten Stein-Tribünen Platz. Innen imposant, die Energie fokussierend und ein Zentrum für gemeinsames Erleben. Von Aussen betrachtet sanft in den Park integriert und nur leicht erhoben, nicht höher als die umliegenden Gebäude, ausser natürlich, wenn die Arena gedeckt ist. Im Rund spielen Talent-Wettbewerbe, Sport-Wettkämpfe, Theater, Zirkus-Truppen, Opern und Shows aus der ganzen Welt. Hier ist der Gast-Spielplatz, wo immer wieder Neues, Beliebtes und Aussergewöhnliches gezeigt wird. Die Arena ist vielseitig nutzbar und bietet Abends eine ideale Location für grosse Veranstaltungen. Eine raffinierte Konstruktion ermöglicht es, dass die Arena bei schlechtem Wetter auf einfache Art und Weise gedeckt werden kann.
Interaktionen mit Personen: Die Leute sind oft im Dialog, erkunden neugierig und voller Tatendrang die Dinge (ohne Hemmungen, denn alles ist zum Ausprobieren, Anfassen und Verändern) und sind meist in gemischten Teams (Erwachsene, grössere und kleinere Kinder sowie Animations-Mitarbeiter vom Biosoph). Immer wieder fallen die kleinen elektronischen Geräte auf, mit welchen die Kids Umfragen ausfüllen, Informationen zum aktuellen Objekt oder Spiel abfragen, Wettbewerbe ausfüllen, mit den Freunden chatten oder kurz mit Mami und Papi anpingen, die gerade an einem anderen Ort am relaxen sind (natürlich haben Mami und Papi den Ueberblick dank location based services).
Bau-Philosophie: Architektonisch gesehen kann man sich Hundertwassers Gebäude vorstellen und dann noch einen Schuss Collani rein (farbenfroh, in der Natur integriert, harmonisch, warm und schwungvoll schräg). Die meisten Gebäude spielen mit 2 bis 2,5 Etagen / Ebenen und hoher Raumhöhe (wir arbeiten viel mit Galerien / offenen Räumen) Die Materialien, Formen und Techniken sind naturnah und dank ideenreicher Umsetzung wirken die Bauten inspirierend, sind aber ganz einfach und praktisch in ihrer Nutzung. Wir spielen mit Kontrasten und Spannungen (Hightech-Design und Gothik, Natur und Technologie). Die Gebäude sollen die Kommunikation fördern und Gruppen von Leuten zusammenbringen. Die Landschafts-Gestaltung ist wesentlich für den Spannungs-Aufbau im Park und die Gestaltung der "Entdeckungsreise" für jeden einzelnen Besucher. So ist dann der Park eine Landschaft aus kleinen Hügeln, Unebenheiten, Aussichtspunkten und Nischen. Und überall gibt es Projekte, Baustellen und Sandhaufen für neue Ideen.
Themenbereich KULTUR
Mitten im "Kultur-Quartier“ erhebt sich die Sprach-Schnecke, denn Sprache (verbal und nonverbal) ist der Transportbote von Information und Wissen. Und dies wiederum ist der Grundstein jeder Kultur und Evolution. Deshalb steht die Sprach-Schnecke im Kultur-Viertel. Okay, dieses Gebäude ist höher als die üblichen 2 Stockwerke, es ist ja auch ein bisschen eine Homage an den Turmbau zu Babel, dort ging es auch um die Verständigungsprobleme der Kulturen und Völker. Wer die Sprach-Schnecke betritt, läuft zuerst durch einen Tunnel voller musikalischer Schwingung aller Völker. Musik ist die Universalsprache aller Völker, das wird hier rasch klar. Dann kommt die Stille, doch in der Stille merkt man erst, dass wir mit den Augen mehr hören, als mit den Ohren. Pantomimen, Körpersprach-Experimente und viele visuelle, emotionale Eindrücke sind erfahrbar. In einer Nische raten die Kinder eifrig um die Wette. Jeder darf ein Tier oder eine Tätigkeit darstellen, ohne zu sprechen. In einer anderen Nische kann man Gebärdensprache beobachten und kriegt einen Eindruck davon, wie taube Menschen die Welt wahrnehmen (mit Kopfhörer). Geht man weiter, kann man zwischen 10 Sprachen wählen. In jeder Zelle eine andere Sprache. Bis zu 30 Kinder pro Zelle spielen, zählen, lernen und tanzen in den Sprach-Labors. Auffällig ist, dass anscheind die Kinder die Lehrer sind. Da lernen englisch sprachige Kinder mit deutschsprachigen Kindern abwechslungsweise dje jeweilige Sprache und scheinen viel Spass dabei zu haben. Filme in den jeweiligen Sprachen zur Entspannung und dann natürlich die gegenseitigen „TV-Interviews“ in der Fremdsprache. Wer noch mehr von der neuen Sprache will, der kann sich für die offiziellen Trainings-Lektionen (blended learning) einschreiben. Und während die Kids spielerisch lernen und die Sprachen akzentfrei wiedergeben (bis 8 Jahre garantiert), können sich die Eltern in der unteren Ebene der Sprach-Schnecke über Lerntechniken, Sprachverständnis, verbale und nonverbale Wirkung, Interaktion als Ganzes sowie Kultur-Phänomene informieren. Wer die Sprach-Schnecke verlässt, ist irgendwie geöffnet, hat den Blickwinkel ausgeweitet und nimmt die Fascetten im Kultur-Quartier noch besser wahr. Da schlendern die Eltern durch das Indianerdorf und erspähen, die Rituale der alten Häuptlinge, welche den Kindern Geschichten aus allen Zeit-Epochen vorlesen und -spielen. Die Kinder streicheln die Ponys und es scheint, als könnten sie mit den Tieren sprechen. Auf alle Fälle verstehen sie sich blendend. Den Waldweg hinunter springend kommen die Besucher zur alten Mühle. Umgarnt von alten Fichten und Tannen, plätschert das Mühlrad seit Urzeiten. Die grösseren Kinder entdecken die verschiedenen Getreidesorten und Regionen der Schweiz. Sie erkunden die Geschichte der Schweiz mit ihren Städten, Bergen, Seen und Tälern. Die kleinen Kinder spielen am Bach und gehen mit dem Wasserschloss Europas auf "Tuchfühlung". Die Mühle symbolisiert den Anfang der Kooperationen während die Kids in der Goldmiene den Wirtschaftskreislauf im wahrsten Sinne des Wortes erleben können. Ressourcen-Abbau, Veredelung, Preis und Wert, Angebot und Nachfrage. Kompizierte Dinge werden hier spielerisch dargestellt und erlebbar gemacht. Kein Wunder, ist das Goldwaschen so beliebt, denn es gibt tatsächlich ab und zu einen spektaktulären Fund im Fluss. Bis zu 50 Kinder können gleichzeitig Gold schürfen und das gibt dann natürlich auch ab und zu eine ordentliche Schlamm- und Wasserschlacht. Die Erwachsenen können in den Goldschürf-Teams mitarbeiten oder sich selber zum Thema "Wirtschafts-Kreislauf" informieren. Weiter unten am Flusslauf hört man die Waldarbeiter, wie sie mit der Axt einen Baum bearbeiten. Die Kinder können mit einigem Abstand dem Treiben zuschauen und kräftig mithelfen, wenn es um den Holztransport und die Waldarbeiten geht. Das Projekt das hier gerade umgesetzt wird heisst "Santa Maria". Gebaut wird ein grosses Schiff, mit welchem die Meere der Welt entdeckt werden sollen. Selbstverständlich sind alte See-Karten an Bäumen angeschlagen und erforschbar. Hier sieht man auch, zu welcher Zeit welche Länder und Kontinente entdeckt wurden, und von wem sie gewohnt und später besiedelt wurden. wo Hochkulturen entstanden und wo Zugrunde gerichtet wurden. Der persönliche Mini-Computer der Besucher hat jeweils Details und weitere Informationen zu den Interessensgebieten bereit. Und was wäre das Kultur-Quartier ohne Musik? Die Musik verbindet Völker und spricht eine Universal-Sprache. So spielen hier im Kultur-Quartier wechselnde Musik-Stile im Sinne eines Strassen-Festivals und natürlich gibt es auch eine Musik-Werkstatt, wo die Kids ihre Talente entfalten können. Wer will, kann an der täglichen Parade mitmarschieren und musizieren. Wer Mitglied im Musik-Club werden will, hat die Chance, in der hauseigenen Band mitzuspielen und bei den jährlichen CD-Aufnahmen sowie Talent-Wettbewerben etc. dabei zu sein. Beschwingt verlassen die Besucher das Kultur-Quartier und genehmigen sich entweder eine kurze Pause, gehen in eines der zahlreichen kleinen Restaurants, veranstalten ein Pick-Nick oder relaxen einfach am kleinen See.
Themenbereich BERUFUNG
Vom Beruf zur Berufung
Am Ende des Weges "vom Beruf zur Berufung" steht das MediaCenter. Das kreative, kommunikative Gebäude besteht aus 5 Zellen (TV-Produktion/ Radio-Studio / Internet+Gaming Space / Schriftsteller-Stube / Druckerei) und einem ContentCenter, das in der Mitte angelegt ist und aussieht wie eine Mischung aus Konzert-Bühne, TV-Aufnahme-Studio, FilmSet mit Bestuhlung (Halbkreis für ca. 120 Plätze) für Live-Produktionen. Auf dem Dach ist eine elegante, weit in den Himmel reichende Antenne angebracht. Pro Zelle können sich bis zu 30 Kinder gleichzeitig aufhalten, wobei 15 parallel beschäftigt werden können (Spiele / Experimente etc.). Alle Möbel, Geräte und Dimensionen sind für die Grösse von 8- 14 jährigen Kindern ausgerichtet. Zum Teil gibt es Nischen, wo auch kleinere Kinder 3 – 7 voll dabei sein können, ohne sich allzu sehr strecken zu müssen. Im MediaCenter werden Inhalte aller Art hergestellt, verarbeitet und mediengerecht weitergegeben, ausgestrahlt etc. Hier werden die meisten echten Inhalte für den Biosoph gemacht und hier werden dutzende von Projekten der Kinder und Schulklassen umgesetzt. Und es werden natürlich Inhalte für die TV-Stationen (Rateshows etc.) sowie die hauseigene VideoPodCast Serie gedreht. Es arbeiten also Profis mit Kindern und Besuchern und produzieren echte, marktgerechte Inhalte und erfinden laufenden neue Dinge, da sie von den Kids und der Umgebung gefordert, inspiriert und motiviert werden. Zweifellos ist das MediaCenter ein Anziehungspunkt, da man hier richtig kreativ arbeiten kann. Aber auch Berufe wie Arzt, Feuerwehrmann, Baumeister, Maler, Polizist, Pizzaiolo, Bäcker und Krankenschwester, Bankier etc. können hier in der Kinderstadt geübt, erprobt und beobachtet werden. In den USA gibt es bereits ein ähnliches Konzept. Es nennt sich dort "Wannado City" und ist sehr beliebt (www.wannadocity.com). Ueberall sind phantasievolle Gebäude, wo die Kids für 2 Stunden einen Beruf ausüben können. Natürlich erhalten sie ein Diplom nach bestandener Prüfung. Die Eltern, Grosseltern und Gottis können die Kleinen Beobachten und sich an den Talenten erfreuen. Alte und neue Berufe sind hier an derselben Strasse. Zwischendurch sieht man Roboter, welche gewisse Alltags-Arbeiten selbständig erledigen und immer wieder spürt man, wie wichtig es ist, dass die Jungen von den Alten lernen können. Erfahrungen weitergeben, Dinge lernen, die man in der Praxis erleben muss um sie zu können und Passion für etwas entwickeln, das man wirklich will. Ganz wie die alte Analogie von Sokrates schon sagte: Als ich an einem Steinbruch vorbeikam, fragte ich einen Arbeiter: "Was machst Du da? Das siehst Du ja, ich muss Steine klopfen, das ist harte Arbeit." Sokrates ging weiter und kam zu einem weiteren Arbeiter. Er fragte wieder: "Was machst Du da?" Mit leuchtenden Augen begegnete der Arbeiter: Ich baue einen grossen Dom und brauche dazu die besten Steine." Es kommt also immer draufan, WIE man etwas tut, damit man es richtig gut machen kann und richtig Spass daran findet. Spass und Herzblut sind die Voraussetzungen dafür, dass man die Dinge mit hoher Qualität und Kreativität erledigt und ständig weiterentwickelt.
Themenbereich FUTURE
Mitten im „Future-Quartier“, umgeben von einer Mini-Rennbahn mit Fahrschule, BikeTrack, Skate-Park, Ultralight-Flugzeugen, einem Heli-Flugsimulator und einer Teststrecke für Zukunfts-Mobilitätskonzepte wie zum Beispiel dem AlpenCoaster, steht das Labor von Albert Einstein. Zugegeben, es geht nicht nur um Physik, es geht um Energie ganz allgemein, Physik, Chemie, Nano-Technoloige und Bio-Computing. Richtig, hier knallt es ab und zu, hier hat Edisson die Glühbirne erfunden, resp. erfinden die kleinen Forscher neue Dinge, probieren, experimentieren und studieren die Gesetze der Natur und der Technologien. Einsteins Welt ist in ca. 3 – 5 Zellen, atomartig angelegt. Grosse Fenster lassen den Blick immer wieder in die Natur schweifen und inspirieren die kleinen Forscher. Alle Instrumente und Arbeitsplätze sind für Kinder im Alter von 10 - 15 Jahre ausgelegt. Die Kinder und Erwachsenen üben sich in Experimenten mit farbigen Flüssigkeiten, Energie, etc. In einer Ecke erklärt ein verwirrter Professor (es könnte Albert Einstein sein) die Grund-Gesetzte der Energie und arbeitet mit Projektgruppen oder hilft grad den Kids im Beantworten der Wettbewerbsfragen zum Thema Chemie. Auf Smart-Displays kann man kurz Filme zu den grössten Erfindungen der letzten 200 Jahre betrachten und Kurz-Biographien der grössten Persönlichkeiten anschauen. Ach ja, ein echter Forscher schaut oft in die Zukunft und so hat es in Einsteins Welt ein grosses Teleskop auf dem Dach, mit welchem man die Sterne erforschen kann. Und eine grosse Tafel verrät den Besuchern, wieviel Energie gerade vom hauseigenen Solarkraftwerk hergestellt wird. Natürlich immer mit einer passenden Analogie, damit die Kinder sich vorstellen können, was man mit dem Strom alles machen kann. Und vom Dach von Einsteins Welt ist ein Strahl (gebündeltes Sonnenlicht) bis weit über den Park hinaus sichtbar. Eine Spiegeltechnik ermöglicht es, Sonnenlicht so zu bündeln dass ein Strahl sichtbar wird. Die Hitze im Zentrum des Strahles ist derart hoch, dass die Besucher Münzen brennen lassen können. Ein deutliches Zeichen, dass wir viel von der Natur lernen können und diese unheimliche Kräfte freisetzen kann. Alles was wir haben und können kommt vom Oekosystem um uns herum, das ist nun klar. Die Frage ist, was wir entdecken und wie wir mit den Erkenntnissen umgehen. Beobachte, entdecke, experimentiere und vernetze deine eigene Welt.
Themenbereich FEELGOOD
Der Gutshof ist das Zentrum des „FeelGood-Viertels“. Hier behandeln wir Ernährung, Gesundheit, Sport und Natur. Natürlich stehen die nostalgisch anmutenden Landwirtschafts-Maschinen im Hof des Bauern-Betriebes. Der Brunnen plätschert und aus dem Kamin steigt wohlriechender Rauch auf. Die Fenster-Simse sind reich mit Blumen geschmückt und die Türe steht einladend weit offen. Das Muhen, Miauen und Wiehern der Tiere verleiht der Szene die harmonische Energie. Trete ein in das alte Bauernhaus. Je nach Jahreszeit werden hier andere Arbeiten erledigt und natürlich können die Kinder überall mit anpacken. Da kommt der Bauer mit seinen fleissigen kleinen Helfer grad mit einem grossen Wagen voller Obst, das wird jetzt zu Saft gemacht. Alle helfen mit und der Lohn ist ein Glas selbstgemachter Apfelsaft. Die Kinder geniessen die Kraft der Natur während den älteren Besuchern ein paar nützliche Zusatz-Informationen über die wichtigsten Grundsätze moderner Ernährung gegeben werden. Natürlich kann der Saft auch, in Flaschen abgefüllt, gekauft werden. Hinten bereiten die Bauersfrauen Apfelringe zum Trocknen vor. Der alte Mann im Obergeschoss trocknet die Kräuter, welche später zu Salbe, Tee und Kräutermischung verarbeitet werden. Hier entstehen viele gesunde naturnahe Produkte für die Ernährung und Wellness, die vor Ort konsumiert und auch gekauft werden können. In der Scheune ist der Gerber dran, Leder herzustellen und die Jung-Bäuerin serviert grad frischen Apfelkuchen in der kleinen Gast-Stube im Bauernhaus. Das Korn wird gedrescht und Brot gebacken. Die Kühe gemelkt und von den Kids geputzt und gestriegelt. Und immer wieder sieht man die Bauersleute, wie sie mit einem Holzstock Kreise in den Kiesplatz zeichnen und den Kindern den Kreislauf der Natur erklären. Immer von der momentanen Jahreszeit ausgehend natürlich. Und schliesslich ist ein riesen Lärm aus dem Heustock zu hören. Kein Wunder, denn hier gibt es ein grosses Heu-Gumpischloss. Die Kids springen und jauchzen, während die Eltern und Grosseltern ein Chacheli Kaffee und Kuchen an den rustikalen Holztischen vor der Scheune geniessen und der Blick auf die Felder, die Schafherden, die Obstbäume und das bunte Treiben rund um den Hof gerichtet ist. Sport-Veranstaltungen, Kletter-Kurse, Riesen-Rutschbahn, Orientierungs-Läufe und Weltrekordversuche gehören genauso zu FeelGood wie das Kneip-Bad, die Foto-Session mit Nachwuchsmodels und das Sonnenbad.
PS: in dieser Gegend des Parks hat auch der Biosoph sein Häuschen, doch wie er da genau lebt, verraten wir noch nicht.